Sportakrobatik
![]() |
Unter Sportakrobatik (engl.: Acrobatic gymnastics) versteht man Boden- oder Partner- bzw. Gruppenakrobatik als Wettkampfsport. |
Dazu gehören beispielsweise Überschläge, Salti und komplizierte Sprünge bzw. statische Figuren wie menschliche Pyramiden. Fast jede mögliche Leistung oder Sportart, die den gesamten Körper miteinbezieht - insbesondere bei kurzen, im hohem Grade kontrollierten Bewegungen - kann als Akrobatik gelten. Als Akrobat, oder auch Artist, wird ein Künstler bezeichnet, der in Varietés und Zirkussen turnerische Elemente und spektakuläre Tricks vorführt.
International wird die Sportakrobatik genauso wie Allgemeines Turnen, Gerätturnen, Trampolinturnen, Rhythmische Sportgymnastik und Sportaerobic durch die Fédération Internationale de Gymnastique (FIG, Internationaler Turnverband) und die Union Européenne de Gymnastique (UEG, Europäische Turnunion) vertreten.
Quelle: wikipedia
Olympische Hoffnungen
Gemeinsam turnen, das ist die Devise. Als Paare oder Gruppen verknüpfen Sportakrobaten die vielfältigsten Elemente vom Bau einer menschlichen Pyramide bis hin zu dynamischen Wurf- und Sprungelementen in choreographisch gestalteten Übungen zu klassischen oder modernen Rhythmen. Doch auch für Einzelstarter hat die Sportakrobatik das passende Gerät - das Podest.
![]() |
Sachsens Sportakrobaten haben einen guten Ruf. Sie zählen zur Spitze in Deutschland und sind bei internationalen Meisterschaften stets Medaillenanwärter. Ihre Arbeit wurde durch die Vergabe der Junioren-WM 1995 und der Senioren-WM 1996 und 2002 an die Stadt Riesa hoch gewürdigt. |
Die Aufnahme ihrer Sportart in den olympischen Reigen wurde den Sportakrobaten bisher noch versagt – doch mit ihren Spitzenleistungen werden sie die Entscheidungsträger im IOC noch überzeugen!







